Kreisverband Frauenunion Ortenau
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20.03.2014, 19:00 Uhr | Übersicht | Drucken
„Frauen im Fokus“ – Diskussionsabend mit Katrin Schütz MdL

Gemeinsame Veranstaltung der FU Freiburg, FU Ortenau und der MIT Freiburg




Helga Wössner, FU Ortenau, Katrin Schütz MdL, Martin Braun, MIT Freiburg, Gertrud Pluskwik, FU Freiburg
 
Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür und auch jetzt war und ist es für die CDU wichtig, Frauen als Kandidatinnen zu gewinnen und sie als Wählerinnen zu erreichen.
„Frauen im Fokus – Frauen fördern, aber richtig!“  war dementsprechend das Motto der Informationsveranstaltung, zu welcher die Frauen Union Freiburg mit ihrer Vorsitzenden Gertrud Pluskwik in Zusammenarbeit mit der Frauen Union Ortenau und der MIT Freiburg mit ihren Vorsitzenden Helga Wössner und Martin Braun eingeladen hatten.
Katrin Schütz, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg hatte mit ihrem Landtagskollegen Claus Paal ein besonderes Projekt angestoßen und große Resonanz erfahren: „Frauen im Fokus“.
Nach der verlorenen Landtagswahl im Jahr 2011 wollte man der Ursache für das relativ schlechte Abschneiden der CDU auf den Grund gehen und trat in einen landesweiten Dialog mit Frauen und Männern. Was erwarten die Bürger, was erwarten gerade die Frauen in Baden-Württemberg von der Politik, was von der CDU? Insgesamt beteiligten sich rund 3000 Bürgerinnen und Bürger an den Umfragen, zusätzlich konnten Kritik, Wünsche und Verbesserungsvorschläge geäußert werden.
Das beachtliche Material, das hier gesammelt wurde, hatte man in mühevoller Arbeit gesichtet und wissenschaftlich auswerten lassen. Keine andere Partei hatte jemals so viel aussagekräftiges Zahlenmaterial.
Das Ergebnis der Auswertungen, welches die Landtagsabgeordnete Katrin Schütz präsentierte, war hoch interessant. So wird der CDU in wichtigen Gebieten nicht zugetraut, die besten Lösungen anzubieten - obwohl sie nachweislich in diesen Gebieten über ausgewiesene Fachkompetenz verfügt und sogar wichtige politische Neuregelungen auf den Weg gebracht hat. Man erhielt auch zahlreiche engagierte Hinweise, wie die Parteiarbeit attraktiver gestaltet werden kann, wie insbesondere noch mehr Frauen und auch Seiteneinsteiger für die Parteiarbeit in der CDU gewonnen werden könnten. Aus den Anregungen der Bürger hatte man konkrete Handlungsempfehlungen formuliert, mit der Umsetzung wurde mittlerweile schon begonnen. Als Beispiel sei hier die CDU-Akademie genannt, die Frauen auf die Parteiarbeit in den Kommunen vorbereiten möchte. Im Ergebnis besteht Einigung, dass ein guter Zusammenhalt innerhalb der Partei und eine enge Zusammenarbeit – auch zwischen Männern und Frauen - für den politischen Erfolg der CDU unabdingbar ist.
Helga Wössner




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